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3843879 Ano: 2024
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: AMAUC
Orgão: Pref. Alto Bela Vista-SC
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O texto seguinte servirá de base para responder à questão.

Entspannung in der Natur: Gesundheitstrend Waldbaden


In Japan gilt der Aufenthalt im Wald schon lange als Medizin für Körper und Seele. Auch bei uns hat man die therapeutische Wirkung der Bäume in den letzten Jahren entdeckt. Wir haben mit der ausgebildeten Waldbademeisterin Claudia Gründer darüber gesprochen, warum uns der Wald so gut tut und wie aus einem Spaziergang ein Waldbad wird. Und sie erklärt, wann Kursteilnahmen von den Krankenkassen bezuschusst werden.


Was versteht man eigentlich unter Waldbaden?


Claudia Gründer: Das Wort Waldbaden ist eine recht freie Übersetzung der japanischen Bezeichnung "Shinrin Yoku". Es bedeutet so viel wie "in der Waldluft bzw. Waldatmosphäre zu baden" − also kurz "Waldbaden". Die Grundlage des Waldbadens ist die Langsamkeit: Man drosselt die Geschwindigkeit und kommt ins Schlendern. Zudem werden alle unsere fünf Sinne − das Schauen, das Fühlen, das Hören, das Riechen und wenn möglich auch das Schmecken − einbezogen. Langsamkeit hat in unserer Gesellschaft nicht den besten Ruf; die Entschleunigung stellt sich am Anfang des Kurses für einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen als Herausforderung dar. Doch das löst sich schnell auf.


Was bewirkt ein Bad im Wald?


Claudia Gründer: Das Baden im Wald wirkt positiv auf unseren Körper, Geist und unsere Seele. Ganz allgemein gesprochen herrschen im Wald eine höhere Luftqualität und eine niedrigere Lufttemperatur. Das steigert die körperliche Leistungsfähigkeit. Die reduzierten Luftschadstoffe im Wald entlasten die Atemwege, die Lichtverhältnisse sorgen für bessere Stimmung und der Zivilisationslärm verringert sich immens. Medizinische Nachweise wurden bereits 2004-2006 in Japan in einem Forschungsprojekt des Ministeriums für Land-, Forstwirtschaft und Fischerei erbracht. Dabei zeigte sich, dass das Waldbaden positiv und stärkend auf die Psyche, das Nervensystem, das Immun- und Hormonsystem wirkt. Regelmäßiges Waldbaden reduziert zum Beispiel die Konzentration des Stresshormones Cortisol und senkt das Adrenalin und Noradrenalin im Körper. Der Blutdruck sinkt, das Herz wird durch Erhöhung des Hormones DHEA geschützt. Natürlich trifft vieles davon auch für einen Waldspaziergang zu. Mit den speziellen Übungen und der Langsamkeit beim Waldbaden werden diese positiven Wirkungen jedoch um einiges verstärkt.

Gibt es bestimmte Stoffe, die für die gesundheitsfördernde Atmosphäre zuständig sind?

Claudia Gründer: Es gibt z.B. pflanzliche Phytoncide − also bioaktive Substanzen, die von Bäumen und Pflanzen abgegeben werden und die wir über die Atemluft in uns aufnehmen. Pflanzliche Terpene haben pharmalogische Wirkungen auf unseren Körper und schützen den Körper vor freien Radikalen und Krankheitserregern.

Eiche, Birke, Kiefer: Ist es egal, zwischen welchen Bäumen ich bade?

Claudia Gründer: Grundsätzlich kann man in allen Waldarten Waldbadezeit verbringen, und jeder Wald hat seine eigenen Vorzüge. Der Laubwald hat im Sommer ein herrliches kühlendes, erfrischendes Laubdach. Es wirkt auf viele Menschen beruhigend und beschützend und das satte Grün entspannt die Augen. Im Nadelwald sind die ätherischen Öle und Terpene intensiver. Da im Winter die Nadeln noch vorhanden sind, ist die Luft auch noch etwas staubärmer. Ich denke, hier findet jede(r) seinen "Lieblingswald".

Wann kann ein Waldbad helfen?

Claudia Gründer: In Japan ist die Waldmedizin schon lange Forschungsobjekt. Inzwischen gibt es weltweit Forschungen zum Thema "Gesundheit durch den Wald" und die Wirkung des Waldbadens auf den Menschen. Auch die Universität Rostock hat im Bereich Waldtherapie verbunden mit Prävention geforscht. Grundsätzlich gilt, dass Waldbaden präventiv wirkt: Es stärkt z.B. das Immunsystem und macht uns widerstandsfähig gegen Krankheitserreger. Gerade in stressigen Zeiten sorgt ein regelmäßiges Bad im Wald für Entspannung, innere Ruhe, erhöhte Konzentration und Ausgeglichenheit. Aber auch in der Nachsorge bei schweren Krankheiten wie z.B. Krebs werden durch Waldbaden die natürlichen Killerzellen angekurbelt.

Sie bieten Kurse im Waldbaden an. Kann man auch ohne Anleitung ein Waldbad nehmen?

Claudia Gründer: Jeder kann Waldbaden für sich allein oder mit Familie und Freunden durchführen. Man sollte einen Wald wählen, in dem man sich wohl fühlt, gut auskennt und in dem man entspannen kann. Es werden ca. zwei Stunden und eine Strecke von ca. 1,5 km benötigt. Das entspricht einem halben Tag Waldbaden. Mit maximal vier Stunden und einer Strecke von ca. 3,5 km hat man einen ganzen Tag Wald gebadet. Der Vorteil eines angeleiteten Kurses ist, dass man Zeit und Raum komplett unbeachtet lassen und die Verantwortung an einen geschulten Kursleiter abgegeben kann. Als Waldbademeisterin hat man eine Menge Wissen, Erfahrungen und Ideen für so ein Waldbaden, damit die Teilnehmer und Teilnehmerinnen genießen, erfahren, staunen, sich wohlfühlen können.

Welche Übungen kann man im Wald durchführen, um die eigene Achtsamkeit zu steigern und den Erholungseffekt zu vergrößern?

Claudia Gründer: Die einfachste Übung ist, sich einfach mal für mindestens 20 Minuten an einen Wohlfühlort im Wald zu setzen oder sogar zu legen und alles um sich herum ganz bewusst wahr zu nehmen − die Geräusche, Düfte, Farben. Der Blick in die Baumwipfel ist wunderschön. Im Sommer kann man auch einfach mal die Schuhe ausziehen und ganz langsam und achtsam über den Waldboden gehen: Wie ist der Boden unter den Füßen beschaffen, welche Temperatur, welchen Feuchtigkeitsgehalt hat er? Ansonsten tut es schon gut, einfach mal stehenzubleiben und mehrmals tief ein- und ausatmen. Füllen Sie die Lunge mit sauberer Luft und spüren Sie gleichzeitig die entstehende innere Ruhe.

Danach versuchen Sie, die Düfte um sich herum ganz bewusst in sich aufzunehmen. Wichtig bei allem, was im Wald geschieht: Gehen Sie respektvoll mit der Natur um.

Zahlen die Krankenkassen Kurse für Waldbaden?

Claudia Gründer: Die Krankenkassen bezuschussen Kurse für Waldbaden, wenn der Kursleiter eine entsprechende zertifizierte Ausbildung vorweisen kann und bei der Zentralen Prüfstelle (ZPP) einen Antrag eingereicht und genehmigt bekommen hat.

https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/entspannung-natur-wald-waldbaden-108.html

Was ist die Grundlage des Waldbadens, wie es im Text beschrieben wird?
 

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3843878 Ano: 2024
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: AMAUC
Orgão: Pref. Alto Bela Vista-SC
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Entspannung in der Natur: Gesundheitstrend Waldbaden


In Japan gilt der Aufenthalt im Wald schon lange als Medizin für Körper und Seele. Auch bei uns hat man die therapeutische Wirkung der Bäume in den letzten Jahren entdeckt. Wir haben mit der ausgebildeten Waldbademeisterin Claudia Gründer darüber gesprochen, warum uns der Wald so gut tut und wie aus einem Spaziergang ein Waldbad wird. Und sie erklärt, wann Kursteilnahmen von den Krankenkassen bezuschusst werden.


Was versteht man eigentlich unter Waldbaden?


Claudia Gründer: Das Wort Waldbaden ist eine recht freie Übersetzung der japanischen Bezeichnung "Shinrin Yoku". Es bedeutet so viel wie "in der Waldluft bzw. Waldatmosphäre zu baden" − also kurz "Waldbaden". Die Grundlage des Waldbadens ist die Langsamkeit: Man drosselt die Geschwindigkeit und kommt ins Schlendern. Zudem werden alle unsere fünf Sinne − das Schauen, das Fühlen, das Hören, das Riechen und wenn möglich auch das Schmecken − einbezogen. Langsamkeit hat in unserer Gesellschaft nicht den besten Ruf; die Entschleunigung stellt sich am Anfang des Kurses für einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen als Herausforderung dar. Doch das löst sich schnell auf.


Was bewirkt ein Bad im Wald?


Claudia Gründer: Das Baden im Wald wirkt positiv auf unseren Körper, Geist und unsere Seele. Ganz allgemein gesprochen herrschen im Wald eine höhere Luftqualität und eine niedrigere Lufttemperatur. Das steigert die körperliche Leistungsfähigkeit. Die reduzierten Luftschadstoffe im Wald entlasten die Atemwege, die Lichtverhältnisse sorgen für bessere Stimmung und der Zivilisationslärm verringert sich immens. Medizinische Nachweise wurden bereits 2004-2006 in Japan in einem Forschungsprojekt des Ministeriums für Land-, Forstwirtschaft und Fischerei erbracht. Dabei zeigte sich, dass das Waldbaden positiv und stärkend auf die Psyche, das Nervensystem, das Immun- und Hormonsystem wirkt. Regelmäßiges Waldbaden reduziert zum Beispiel die Konzentration des Stresshormones Cortisol und senkt das Adrenalin und Noradrenalin im Körper. Der Blutdruck sinkt, das Herz wird durch Erhöhung des Hormones DHEA geschützt. Natürlich trifft vieles davon auch für einen Waldspaziergang zu. Mit den speziellen Übungen und der Langsamkeit beim Waldbaden werden diese positiven Wirkungen jedoch um einiges verstärkt.

Gibt es bestimmte Stoffe, die für die gesundheitsfördernde Atmosphäre zuständig sind?

Claudia Gründer: Es gibt z.B. pflanzliche Phytoncide − also bioaktive Substanzen, die von Bäumen und Pflanzen abgegeben werden und die wir über die Atemluft in uns aufnehmen. Pflanzliche Terpene haben pharmalogische Wirkungen auf unseren Körper und schützen den Körper vor freien Radikalen und Krankheitserregern.

Eiche, Birke, Kiefer: Ist es egal, zwischen welchen Bäumen ich bade?

Claudia Gründer: Grundsätzlich kann man in allen Waldarten Waldbadezeit verbringen, und jeder Wald hat seine eigenen Vorzüge. Der Laubwald hat im Sommer ein herrliches kühlendes, erfrischendes Laubdach. Es wirkt auf viele Menschen beruhigend und beschützend und das satte Grün entspannt die Augen. Im Nadelwald sind die ätherischen Öle und Terpene intensiver. Da im Winter die Nadeln noch vorhanden sind, ist die Luft auch noch etwas staubärmer. Ich denke, hier findet jede(r) seinen "Lieblingswald".

Wann kann ein Waldbad helfen?

Claudia Gründer: In Japan ist die Waldmedizin schon lange Forschungsobjekt. Inzwischen gibt es weltweit Forschungen zum Thema "Gesundheit durch den Wald" und die Wirkung des Waldbadens auf den Menschen. Auch die Universität Rostock hat im Bereich Waldtherapie verbunden mit Prävention geforscht. Grundsätzlich gilt, dass Waldbaden präventiv wirkt: Es stärkt z.B. das Immunsystem und macht uns widerstandsfähig gegen Krankheitserreger. Gerade in stressigen Zeiten sorgt ein regelmäßiges Bad im Wald für Entspannung, innere Ruhe, erhöhte Konzentration und Ausgeglichenheit. Aber auch in der Nachsorge bei schweren Krankheiten wie z.B. Krebs werden durch Waldbaden die natürlichen Killerzellen angekurbelt.

Sie bieten Kurse im Waldbaden an. Kann man auch ohne Anleitung ein Waldbad nehmen?

Claudia Gründer: Jeder kann Waldbaden für sich allein oder mit Familie und Freunden durchführen. Man sollte einen Wald wählen, in dem man sich wohl fühlt, gut auskennt und in dem man entspannen kann. Es werden ca. zwei Stunden und eine Strecke von ca. 1,5 km benötigt. Das entspricht einem halben Tag Waldbaden. Mit maximal vier Stunden und einer Strecke von ca. 3,5 km hat man einen ganzen Tag Wald gebadet. Der Vorteil eines angeleiteten Kurses ist, dass man Zeit und Raum komplett unbeachtet lassen und die Verantwortung an einen geschulten Kursleiter abgegeben kann. Als Waldbademeisterin hat man eine Menge Wissen, Erfahrungen und Ideen für so ein Waldbaden, damit die Teilnehmer und Teilnehmerinnen genießen, erfahren, staunen, sich wohlfühlen können.

Welche Übungen kann man im Wald durchführen, um die eigene Achtsamkeit zu steigern und den Erholungseffekt zu vergrößern?

Claudia Gründer: Die einfachste Übung ist, sich einfach mal für mindestens 20 Minuten an einen Wohlfühlort im Wald zu setzen oder sogar zu legen und alles um sich herum ganz bewusst wahr zu nehmen − die Geräusche, Düfte, Farben. Der Blick in die Baumwipfel ist wunderschön. Im Sommer kann man auch einfach mal die Schuhe ausziehen und ganz langsam und achtsam über den Waldboden gehen: Wie ist der Boden unter den Füßen beschaffen, welche Temperatur, welchen Feuchtigkeitsgehalt hat er? Ansonsten tut es schon gut, einfach mal stehenzubleiben und mehrmals tief ein- und ausatmen. Füllen Sie die Lunge mit sauberer Luft und spüren Sie gleichzeitig die entstehende innere Ruhe.

Danach versuchen Sie, die Düfte um sich herum ganz bewusst in sich aufzunehmen. Wichtig bei allem, was im Wald geschieht: Gehen Sie respektvoll mit der Natur um.

Zahlen die Krankenkassen Kurse für Waldbaden?

Claudia Gründer: Die Krankenkassen bezuschussen Kurse für Waldbaden, wenn der Kursleiter eine entsprechende zertifizierte Ausbildung vorweisen kann und bei der Zentralen Prüfstelle (ZPP) einen Antrag eingereicht und genehmigt bekommen hat.

https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/entspannung-natur-wald-waldbaden-108.html

Welche positiven Auswirkungen hat ein Bad im Wald auf den Körper, Geist und die Seele, wie im Text beschrieben?
 

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Considere o texto abaixo:

"A inteligência artificial deverá afetar quase 40% de todos os empregos no mundo, de acordo com uma nova análise do Fundo Monetário Internacional (FMI). A diretora-gerente do FMI [...] diz que os políticos precisam abordar essa 'tendência preocupante' para 'evitar que a tecnologia alimente ainda mais as tensões sociais'. [...] O FMI disse que a inteligência artificial provavelmente afetará uma proporção maior de empregos − estimada em cerca de 60% − nas economias avançadas. Em metade destes casos, os trabalhadores podem esperar se beneficiar da integração da inteligência artificial, o que aumentará a sua produtividade".

(Fonte: BBC News Brasil. Disponível em: https://www.bbc/com/portuguese/articles/cgekv170k0eo >Acesso em: 15 de janeiro de 2024.)

Com base no texto, é correto afirmar que:

 

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Considere o texto abaixo:

"Um levantamento realizado pela associação Meta-Gallup mostrou que quase 1/4 das pessoas ao redor do mundo se sentem sozinhas. A pesquisa foi conduzida em 142 países e [...] Os resultados mostraram que as taxas mais baixas de solidão foram relatadas por pessoas acima de 65 anos (17%), enquanto as taxas mais altas foram reportadas por jovens adultos, faixa etária que engloba dos 19 aos 29 anos (25%). Antônio de Pádua Serafim, [...] explica que são aquelas pessoas que estão em um período de identificação, de definição, de transição, de buscas, de consolidação pessoal e profissional, muitas vezes acadêmica, e até relações interpessoais [...]"

(Fonte: Jornal da USP. Disponível em: https://jornal.usp.br/ atualidades/solidao-nao-e-necessariamente-sinal-de-sofrimento/ >Acesso em: 15 de janeiro de 2024.)

Com base no texto, é correto afirmar que:

 

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Considere o texto abaixo:

"O ano era 1187 e um príncipe medieval inglês se deitava na sua enorme cama de madeira, junto com uma nova companhia. Com seus volumosos cabelos avermelhados e seu porte robusto, Ricardo Coração de Leão (1157-1199) era o protótipo do macho guerreiro, famoso pela sua formidável capacidade de liderança no campo de batalha e seu comportamento de cavaleiro. Mas, naquela época, ele fez uma amizade inesperada com um antigo inimigo: ninguém menos que Filipe 2° (1165-1223), rei da França desde 1180 até a sua morte. Inicialmente, os dois membros da realeza europeia formaram uma aliança puramente pragmática. Mas, depois de passarem mais tempo juntos, comendo na mesma mesa e até do mesmo prato, eles se tornaram amigos próximos. E, para consolidar o relacionamento especial entre eles e seus dois países, eles concordaram em assinar um tratado de paz − e dormiram juntos, na mesma cama".

(Fonte: BBC News Brasil. Disponível em:https://www.bbc/.com/portuguese/articles/cyr348y4y31o > Acesso em: 15 dejaneiro de 2024.)

Com base no texto, é correto afirmar que:

 

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Laura encomendou um tanque cilíndrico para produção de seus produtos de limpeza que vende na vizinhança. Sabendo que esse tanque possui um raio igual a 6 cm e altura igual a 10 cm, qual alternativa abaixo expressa corretamente o volume desse tanque?
 

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Um triângulo retângulo tem uma das pernas medindo 5 cm e a hipotenusa medindo 13 cm. Qual é o comprimento da outra perna?
 

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Meu querido amigo, como dizem os grandes poetas, a vida é como uma estrada.

Qualquer indivíduo que realmente acredite em que seres supra-humanos concederam à nossa raça informações sobre os objetivos de sua existência e do mundo ainda está em sua infância. Não há outra revelação senão os pensamentos dos sábios — e mesmo esses pensamentos estão sujeitos a erros, como é a sina de tudo o que é humano.

Entenda isso e seja feliz!!

Arthur Schopenhauer (Texto Adaptado)

Analise as afirmações que seguem:

I.Em "Meu querido amigo, como dizem os grandes poetas, a vida é como uma estrada", a primeira vírgula é utilizada para separar o vocativo.

II.As duas ocorrências da palavra "COMO " têm o mesmo significado.

III.Em "Qualquer indivíduo que realmente ACREDITE em que seres supra-humanos" o verbo destacado, deve serclassificado, quanto à predicação como VERBO TRANSITIVO INDIRETO.

Está CORRETO o que se afirma em:

 

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Meu querido amigo, como dizem os grandes poetas, a vida é como uma estrada.

Qualquer indivíduo que realmente acredite em que seres supra-humanos concederam à nossa raça informações sobre os objetivos de sua existência e do mundo ainda está em sua infância. Não há outra revelação senão os pensamentos dos sábios — e mesmo esses pensamentos estão sujeitos a erros, como é a sina de tudo o que é humano.

Entenda isso e seja feliz!!

Arthur Schopenhauer (Texto Adaptado)

No trecho "Qualquer indivíduo QUE realmente acredite em QUE seres supra-humanos concederam à nossa raça informações sobre os objetivos de sua existência e do mundo ainda está em sua infância.". As palavras em destaque atuam respectivamente como:
 

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Meu querido amigo, como dizem os grandes poetas, a vida é como uma estrada.

Qualquer indivíduo que realmente acredite em que seres supra-humanos concederam à nossa raça informações sobre os objetivos de sua existência e do mundo ainda está em sua infância. Não há outra revelação senão os pensamentos dos sábios — e mesmo esses pensamentos estão sujeitos a erros, como é a sina de tudo o que é humano.

Entenda isso e seja feliz!!

Arthur Schopenhauer (Texto Adaptado)

Na frase "Meu querido amigo, como dizem os grandes poetas, a vida é como uma estrada", foi utilizada uma estratégia que o orador utilizou para aplicar ao texto um determinado efeito na interpretação do ouvinte, ou seja, a palavra "estrada" foi usada no sentido figurado, portanto, uma figura de linguagem.

Assinale a alternativa que representa essa figura de linguagem:

 

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