Foram encontradas 896 questões.
Lesen Sie die folgenden Sätze und wählen Sie die Alternative aus, die die Sätze angibt, die Modalepräpositionen enthalten:
I.Ungeachtet der Kritik hat er seine Meinung nicht geändert.
II.Ohne dich wäre ich verloren.
III.Inklusive Versand kostet das Produkt 50 Euro.
IV.Bei der Arbeit muss man konzentriert sein.
V.Nebst dem Hund haben wir auch eine Katze.
Provas
Lesen Sie die folgenden Sätze und ordnen Sie die Spalten richtig zu:
Spalte 1
I.Etliche Menschen haben sich für den Job beworben.
II.Allerlei Dinge können in einem Haushalt nützlich sein.
III. Zu acht haben wir eine tolle Zeit auf der Party gehabt.
IV.Ein halbes Stück Kuchen ist genug für mich.
Spalte 2
( )Gattungszahlwörter.
( )Bruchzahlen.
( )Unbestimmte Zahlwörter.
( )Sammelzahlen.
Provas
Lesen Sie die folgenden Sätze und wählen Sie die Alternative aus, die die Verwendung von Indefinitpronomen anzeigt:
I.Etwas stimmt hier nicht.
II.Alle haben Spaß auf der Party.
III.Wessen Auto ist das?
IV.Derjenige, der das Rätsel zuerst löst, bekommt einen Preis.
V.Niemand weiß, was die Zukunft bringt.
Provas
Lesen Sie die folgenden Alternativen und wählen Sie die aus, die Dativ richtig verwendet:
Provas
Lesen Sie die Sätze unten:
I. Manche Menschen lieben es, im Regen spazieren zu gehen.
II. Einige Studenten haben die Prüfung bestanden.
III. Etliche Leute haben sich für die Veranstaltung angemeldet.
IV. Ich spreche ein bisschen Deutsch.
V. Ich habe etwas Interessantes gelernt. Welche gelesenen Sätze haben mindestens ein Numeralien-Wort?
Provas
Lesen Sie die folgenden Sätze und wählen Sie die Alternative aus, die auf die Verwendung von Kausaadverbien hinweist:
I.Folgendermaßen sollten Sie vorgehen, um das Problem zu lösen.
II.Ich mag Tee, aber ich mag Kaffee ebenso.
III.Ich habe heute Morgen Kaffee getrunken. Außerdem habe ich ein Croissant gegessen.
IV.Du musst pünktlich sein, andernfalls wirst du bestraft.
V.Ich bin beinahe zu spät gekommen.
Provas
Wie eine kleine Satzung große Bäume retten kann
Sogar schützenswerte Bäume dürfen in Sachsen ohne Antrag gefällt werden, wenn in der jeweiligen Kommune eine Gehölzschutzsatzung fehlt. Das ist in knapp einem Drittel aller Gemeinden der Fall. Doch warum ist das so?
Auf einem wuchtigen Stamm hatte die Eiche in Werdau ihre Krone wachsen lassen. 20 Meter breit spendete das grüne Blätter-Dach seinen Schatten und bot viel Raum für Insekten, Vögel und kleine Tiere. Direkt daneben stand auch noch ein mächtiger Ahorn. Anfang des Jahres wurden beide Bäume gefällt. In Werdau geht das ohne Genehmigung − wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden Sachsens.
"Ich bin da sehr traurig", sagt André Oehler, der die Eiche bereits seit seiner Kindheit kannte. Inzwischen ist er über 50 Jahre alt, engagiert sich als Landschaftspfleger eines Verbandes für den Erhalt heimischer Tiere und Pflanzen und setzt sich als Grünen-Stadtrat in Werdau für einen besseren Baumschutz ein.
Denn das Problem ist: Werdau bei Zwickau hat keine Gehölzschutzsatzung. Grundstückseigentümer müssen von Anfang Oktober bis Ende Februar keine Anträge stellen, wenn sie Bäume fällen wollen − es gelten nur Bundes- und Landesgesetze.
Nach diesen Gesetzen kann das Fällen eines Baums nur untersagt werden, wenn geschützte Tiere wie etwa Fledermäuse oder Spechte ihre Nist- und Ruheplätze in den Bäumen haben. Oder, wenn der Baum als außergewöhnlich schön und einzigartig gilt. Oder, wenn ihm eine historische Bedeutung nachgewiesen werden kann. Dann wird er zum Naturdenkmal.
Kommune kann nur mit Satzung eingreifen
Doch diese Gesetze würden für einen effektiven Schutz der Bäume im Ort nicht ausreichen, sagt die Leiterin des Umweltamtes im Landkreis Zwickau, Brit Wendler: "Es ist schwer durchzusetzen und bedarf natürlich auch das Zusammenwirken mehrerer Kräfte, die dann dafür sorgen, dass die entsprechenden Informationen auch bei der Naturschutzbehörde ankommen." Das sei eine Aufgabe der Kommune. Doch die könne nur eingreifen, wenn es eine Gehölzschutzsatzung gebe.
Darin liegt das Problem. Gehölzschutzsatzungen sind keine Pflicht. Einige Kommunen haben ihre Satzungen im Zuge einer Gesetzesänderung der sächsischen Regierung im Jahr 2010 abgeschafft. Viele Satzungen waren damals gesetzeswidrig und statt sie zu überarbeiten, fielen einige ganz weg. Das geschah auch in Werdau.
Der heutige Bürgermeister von Werdau stimmte vor 13 Jahren als Stadtrat für die Abschaffung der Satzung. "Den Gedanken, es würden dann die Kettensägen angeworfen und das ganze Stadtgebiet abgeholzt, den habe ich einfach nicht geteilt", erklärt Sören Kristensen (Unabhängige Liste). "Aber es ist in der Tat auch festzustellen, dass sehr wertvolle, sehr alte Bäume an Straßenrändern gefällt worden sind, die mit einer Baumschutzsatzung so wahrscheinlich nicht gefallen wären."
Wie viele Bäume genau durch die fehlende Gehölzschutzsatzung weggekommen sind, ist unbekannt, da die Stadt nicht informiert werden muss. Kontrollen für den Baumschutz gibt es in Werdau nicht.
Wie eine Stadt alte Bäume erhalten kann
Das sieht im nur 20 Kilometer entfernt gelegenen Kirchberg anders aus. Dort ist Jens Wegner als städtischer Kontrolleur für den Baumschutz eingesetzt. An diesem Tag schaut er sich große, alte Ahorne auf dem Grundstück von Marco Rehm an und bewertet deren Zustand: "Hier hast du schon mal Stellen, wo Rinde abplatzt, wo mal was sein könnte. Aber im Großen und Ganzen passt das schon."
Auch in Kirchberg fallen Bäume. Im vergangenen Jahr musste auf dem Grundstück ein 135 Jahre alter Ahorn umgesägt werden. "Das war halt ein trauriges Beispiel gewesen", erklärt Wegner. "Der ist einfach nur aufgrund der Trockenheit und ich sage mal wegen des schlechten Standortes kaputtgegangen."
Die Bäume stehen an einem öffentlichen Weg. Deshalb schaut sich Wegner diese jedes Jahr an, beurteilt die Verkehrssicherheit und gibt Pflegetipps. Ein Service der Stadt, damit Eigentümer ihre Altbäume erhalten. Ohne die städtische Baumberatung wäre es Marko Rehm wohl zu riskant, diese Bäume stehen zu lassen.
Doch gesunde Altbäume sind in Kirchberg heilig. Denn die Kommune verliert vermehrt Großbäume, auf Grund von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall. "Es wird versucht, dass jeder einzelne Baum, der gefällt werden soll, auch von mir vorher angeguckt wird", sagt Kontrolleur Wegner. Mit ordentlicher Pflege und etwas Beschnitt könnten viele Bäume stehen bleiben. Bis zu 30 Fällanträge pro Jahr bearbeitet er.
Wie viel die Gehölzschutzsatzung in Kirchberg kostet, will die Stadt MDR Investigativ nicht verraten. In Werdau rechnet man mit 20.000 Euro pro Jahr, würde die Satzung wieder eingeführt werden. Aktuell spart man sich die noch.
.htmm ://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/baum-schutz-klimawandel-100.html
Warum sind Gehölzschutzsatzungen in einigen Kommunen abgeschafft worden?
Provas
Wie eine kleine Satzung große Bäume retten kann
Sogar schützenswerte Bäume dürfen in Sachsen ohne Antrag gefällt werden, wenn in der jeweiligen Kommune eine Gehölzschutzsatzung fehlt. Das ist in knapp einem Drittel aller Gemeinden der Fall. Doch warum ist das so?
Auf einem wuchtigen Stamm hatte die Eiche in Werdau ihre Krone wachsen lassen. 20 Meter breit spendete das grüne Blätter-Dach seinen Schatten und bot viel Raum für Insekten, Vögel und kleine Tiere. Direkt daneben stand auch noch ein mächtiger Ahorn. Anfang des Jahres wurden beide Bäume gefällt. In Werdau geht das ohne Genehmigung − wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden Sachsens.
"Ich bin da sehr traurig", sagt André Oehler, der die Eiche bereits seit seiner Kindheit kannte. Inzwischen ist er über 50 Jahre alt, engagiert sich als Landschaftspfleger eines Verbandes für den Erhalt heimischer Tiere und Pflanzen und setzt sich als Grünen-Stadtrat in Werdau für einen besseren Baumschutz ein.
Denn das Problem ist: Werdau bei Zwickau hat keine Gehölzschutzsatzung. Grundstückseigentümer müssen von Anfang Oktober bis Ende Februar keine Anträge stellen, wenn sie Bäume fällen wollen − es gelten nur Bundes- und Landesgesetze.
Nach diesen Gesetzen kann das Fällen eines Baums nur untersagt werden, wenn geschützte Tiere wie etwa Fledermäuse oder Spechte ihre Nist- und Ruheplätze in den Bäumen haben. Oder, wenn der Baum als außergewöhnlich schön und einzigartig gilt. Oder, wenn ihm eine historische Bedeutung nachgewiesen werden kann. Dann wird er zum Naturdenkmal.
Kommune kann nur mit Satzung eingreifen
Doch diese Gesetze würden für einen effektiven Schutz der Bäume im Ort nicht ausreichen, sagt die Leiterin des Umweltamtes im Landkreis Zwickau, Brit Wendler: "Es ist schwer durchzusetzen und bedarf natürlich auch das Zusammenwirken mehrerer Kräfte, die dann dafür sorgen, dass die entsprechenden Informationen auch bei der Naturschutzbehörde ankommen." Das sei eine Aufgabe der Kommune. Doch die könne nur eingreifen, wenn es eine Gehölzschutzsatzung gebe.
Darin liegt das Problem. Gehölzschutzsatzungen sind keine Pflicht. Einige Kommunen haben ihre Satzungen im Zuge einer Gesetzesänderung der sächsischen Regierung im Jahr 2010 abgeschafft. Viele Satzungen waren damals gesetzeswidrig und statt sie zu überarbeiten, fielen einige ganz weg. Das geschah auch in Werdau.
Der heutige Bürgermeister von Werdau stimmte vor 13 Jahren als Stadtrat für die Abschaffung der Satzung. "Den Gedanken, es würden dann die Kettensägen angeworfen und das ganze Stadtgebiet abgeholzt, den habe ich einfach nicht geteilt", erklärt Sören Kristensen (Unabhängige Liste). "Aber es ist in der Tat auch festzustellen, dass sehr wertvolle, sehr alte Bäume an Straßenrändern gefällt worden sind, die mit einer Baumschutzsatzung so wahrscheinlich nicht gefallen wären."
Wie viele Bäume genau durch die fehlende Gehölzschutzsatzung weggekommen sind, ist unbekannt, da die Stadt nicht informiert werden muss. Kontrollen für den Baumschutz gibt es in Werdau nicht.
Wie eine Stadt alte Bäume erhalten kann
Das sieht im nur 20 Kilometer entfernt gelegenen Kirchberg anders aus. Dort ist Jens Wegner als städtischer Kontrolleur für den Baumschutz eingesetzt. An diesem Tag schaut er sich große, alte Ahorne auf dem Grundstück von Marco Rehm an und bewertet deren Zustand: "Hier hast du schon mal Stellen, wo Rinde abplatzt, wo mal was sein könnte. Aber im Großen und Ganzen passt das schon."
Auch in Kirchberg fallen Bäume. Im vergangenen Jahr musste auf dem Grundstück ein 135 Jahre alter Ahorn umgesägt werden. "Das war halt ein trauriges Beispiel gewesen", erklärt Wegner. "Der ist einfach nur aufgrund der Trockenheit und ich sage mal wegen des schlechten Standortes kaputtgegangen."
Die Bäume stehen an einem öffentlichen Weg. Deshalb schaut sich Wegner diese jedes Jahr an, beurteilt die Verkehrssicherheit und gibt Pflegetipps. Ein Service der Stadt, damit Eigentümer ihre Altbäume erhalten. Ohne die städtische Baumberatung wäre es Marko Rehm wohl zu riskant, diese Bäume stehen zu lassen.
Doch gesunde Altbäume sind in Kirchberg heilig. Denn die Kommune verliert vermehrt Großbäume, auf Grund von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall. "Es wird versucht, dass jeder einzelne Baum, der gefällt werden soll, auch von mir vorher angeguckt wird", sagt Kontrolleur Wegner. Mit ordentlicher Pflege und etwas Beschnitt könnten viele Bäume stehen bleiben. Bis zu 30 Fällanträge pro Jahr bearbeitet er.
Wie viel die Gehölzschutzsatzung in Kirchberg kostet, will die Stadt MDR Investigativ nicht verraten. In Werdau rechnet man mit 20.000 Euro pro Jahr, würde die Satzung wieder eingeführt werden. Aktuell spart man sich die noch.
.htmm ://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/baum-schutz-klimawandel-100.html
Warum musste im vergangenen Jahr in Kirchberg ein 135 Jahre alter Ahorn gefällt werden?
Provas
Wie eine kleine Satzung große Bäume retten kann
Sogar schützenswerte Bäume dürfen in Sachsen ohne Antrag gefällt werden, wenn in der jeweiligen Kommune eine Gehölzschutzsatzung fehlt. Das ist in knapp einem Drittel aller Gemeinden der Fall. Doch warum ist das so?
Auf einem wuchtigen Stamm hatte die Eiche in Werdau ihre Krone wachsen lassen. 20 Meter breit spendete das grüne Blätter-Dach seinen Schatten und bot viel Raum für Insekten, Vögel und kleine Tiere. Direkt daneben stand auch noch ein mächtiger Ahorn. Anfang des Jahres wurden beide Bäume gefällt. In Werdau geht das ohne Genehmigung − wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden Sachsens.
"Ich bin da sehr traurig", sagt André Oehler, der die Eiche bereits seit seiner Kindheit kannte. Inzwischen ist er über 50 Jahre alt, engagiert sich als Landschaftspfleger eines Verbandes für den Erhalt heimischer Tiere und Pflanzen und setzt sich als Grünen-Stadtrat in Werdau für einen besseren Baumschutz ein.
Denn das Problem ist: Werdau bei Zwickau hat keine Gehölzschutzsatzung. Grundstückseigentümer müssen von Anfang Oktober bis Ende Februar keine Anträge stellen, wenn sie Bäume fällen wollen − es gelten nur Bundes- und Landesgesetze.
Nach diesen Gesetzen kann das Fällen eines Baums nur untersagt werden, wenn geschützte Tiere wie etwa Fledermäuse oder Spechte ihre Nist- und Ruheplätze in den Bäumen haben. Oder, wenn der Baum als außergewöhnlich schön und einzigartig gilt. Oder, wenn ihm eine historische Bedeutung nachgewiesen werden kann. Dann wird er zum Naturdenkmal.
Kommune kann nur mit Satzung eingreifen
Doch diese Gesetze würden für einen effektiven Schutz der Bäume im Ort nicht ausreichen, sagt die Leiterin des Umweltamtes im Landkreis Zwickau, Brit Wendler: "Es ist schwer durchzusetzen und bedarf natürlich auch das Zusammenwirken mehrerer Kräfte, die dann dafür sorgen, dass die entsprechenden Informationen auch bei der Naturschutzbehörde ankommen." Das sei eine Aufgabe der Kommune. Doch die könne nur eingreifen, wenn es eine Gehölzschutzsatzung gebe.
Darin liegt das Problem. Gehölzschutzsatzungen sind keine Pflicht. Einige Kommunen haben ihre Satzungen im Zuge einer Gesetzesänderung der sächsischen Regierung im Jahr 2010 abgeschafft. Viele Satzungen waren damals gesetzeswidrig und statt sie zu überarbeiten, fielen einige ganz weg. Das geschah auch in Werdau.
Der heutige Bürgermeister von Werdau stimmte vor 13 Jahren als Stadtrat für die Abschaffung der Satzung. "Den Gedanken, es würden dann die Kettensägen angeworfen und das ganze Stadtgebiet abgeholzt, den habe ich einfach nicht geteilt", erklärt Sören Kristensen (Unabhängige Liste). "Aber es ist in der Tat auch festzustellen, dass sehr wertvolle, sehr alte Bäume an Straßenrändern gefällt worden sind, die mit einer Baumschutzsatzung so wahrscheinlich nicht gefallen wären."
Wie viele Bäume genau durch die fehlende Gehölzschutzsatzung weggekommen sind, ist unbekannt, da die Stadt nicht informiert werden muss. Kontrollen für den Baumschutz gibt es in Werdau nicht.
Wie eine Stadt alte Bäume erhalten kann
Das sieht im nur 20 Kilometer entfernt gelegenen Kirchberg anders aus. Dort ist Jens Wegner als städtischer Kontrolleur für den Baumschutz eingesetzt. An diesem Tag schaut er sich große, alte Ahorne auf dem Grundstück von Marco Rehm an und bewertet deren Zustand: "Hier hast du schon mal Stellen, wo Rinde abplatzt, wo mal was sein könnte. Aber im Großen und Ganzen passt das schon."
Auch in Kirchberg fallen Bäume. Im vergangenen Jahr musste auf dem Grundstück ein 135 Jahre alter Ahorn umgesägt werden. "Das war halt ein trauriges Beispiel gewesen", erklärt Wegner. "Der ist einfach nur aufgrund der Trockenheit und ich sage mal wegen des schlechten Standortes kaputtgegangen."
Die Bäume stehen an einem öffentlichen Weg. Deshalb schaut sich Wegner diese jedes Jahr an, beurteilt die Verkehrssicherheit und gibt Pflegetipps. Ein Service der Stadt, damit Eigentümer ihre Altbäume erhalten. Ohne die städtische Baumberatung wäre es Marko Rehm wohl zu riskant, diese Bäume stehen zu lassen.
Doch gesunde Altbäume sind in Kirchberg heilig. Denn die Kommune verliert vermehrt Großbäume, auf Grund von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall. "Es wird versucht, dass jeder einzelne Baum, der gefällt werden soll, auch von mir vorher angeguckt wird", sagt Kontrolleur Wegner. Mit ordentlicher Pflege und etwas Beschnitt könnten viele Bäume stehen bleiben. Bis zu 30 Fällanträge pro Jahr bearbeitet er.
Wie viel die Gehölzschutzsatzung in Kirchberg kostet, will die Stadt MDR Investigativ nicht verraten. In Werdau rechnet man mit 20.000 Euro pro Jahr, würde die Satzung wieder eingeführt werden. Aktuell spart man sich die noch.
.htmm ://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/baum-schutz-klimawandel-100.html
Warum konnten die Eiche und der Ahorn in Werdau Anfang des Jahres ohne Genehmigung gefällt werden?
Provas
Bild von Van Gogh wieder da
Vincent Van Gogh war ein berühmter Maler. Im Jahr 2020 haben Diebe ein wertvolles Bild von ihm gestohlen. Jetzt ist das Bild wieder da. Ein Detektiv hat bei der Suche geholfen.
Das Bild heißt ?Der Pfarr-Garten von Nuenen". Darauf ist eine Frau in einem großen Garten mit Bäumen und einer Kirche zu sehen. Im Jahr 2020 war das Gemälde gerade in einem Museum in den Niederlanden. Das Museum war wegen Corona geschlossen. Diebe sind nachts in das Museum eingebrochen. Sie haben das Bild gestohlen.
Bei der Suche nach dem Bild haben viele Leute mitgemacht. Die Polizei hat Hilfe von einem Experten bekommen. Er heißt Arthur Brand. Er ist ein Kunst-Detektiv. Das heißt: Er hilft dabei, verschwundene Kunst-Werke wiederzufinden. Das hat bei dem Bild von Van Gogh geklappt. Jemand hat Arthur Brand das Bild in einer blauen Ikea-Tüte übergeben. Die Polizei hat nicht gesagt, wer das war.
Experten haben das Bild untersucht. Sie sagen: Es ist das echte Bild von Van Gogh. Es ist keine Fälschung.
https://www.nachrichtenleicht.de/van-gogh-gemaelde-100.html
Warum war das Museum, in dem sich das gestohlene Bild von Van Gogh befand, im Jahr 2020 geschlossen?
Provas
Caderno Container