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3084373
Ano: 2024
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Provas:
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser
(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)
Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer
Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte
scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an
Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im
Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte
diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der
Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.
In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die
getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der
Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im
Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der
Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im
Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9
Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16
Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden
Jugendliche laut der Untersuchung besser.
Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel
diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es
bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten
Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird
bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme
mit Textverständnis und Schrift haben.
Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im
Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße
besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche
Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und
Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und
Nordrhein-Westfalen schwächer.
Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in
großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der
Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere
Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im
Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat",
heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr
getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der
siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und
Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr
an.
Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht
zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als
180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu
keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren
Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.
Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser
habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11
Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent
der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht
in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland
geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die
ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen.
Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber
"signifikant geringere Kompetenzen".
Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach
Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr
2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und
gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor.
Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards
verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3
Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok,
Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler
Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich
häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und
sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".
(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
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Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser
(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)
Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer
Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte
scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an
Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im
Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte
diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der
Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.
In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die
getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der
Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im
Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der
Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im
Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9
Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16
Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden
Jugendliche laut der Untersuchung besser.
Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel
diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es
bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten
Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird
bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme
mit Textverständnis und Schrift haben.
Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im
Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße
besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche
Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und
Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und
Nordrhein-Westfalen schwächer.
Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in
großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der
Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere
Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im
Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat",
heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr
getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der
siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und
Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr
an.
Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht
zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als
180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu
keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren
Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.
Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser
habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11
Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent
der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht
in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland
geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die
ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen.
Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber
"signifikant geringere Kompetenzen".
Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach
Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr
2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und
gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor.
Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards
verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3
Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok,
Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler
Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich
häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und
sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".
(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
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Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser
(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)
Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer
Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte
scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an
Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im
Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte
diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der
Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.
In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die
getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der
Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im
Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der
Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im
Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9
Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16
Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden
Jugendliche laut der Untersuchung besser.
Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel
diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es
bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten
Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird
bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme
mit Textverständnis und Schrift haben.
Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im
Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße
besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche
Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und
Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und
Nordrhein-Westfalen schwächer.
Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in
großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der
Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere
Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im
Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat",
heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr
getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der
siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und
Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr
an.
Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht
zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als
180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu
keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren
Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.
Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser
habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11
Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent
der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht
in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland
geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die
ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen.
Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber
"signifikant geringere Kompetenzen".
Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach
Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr
2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und
gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor.
Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards
verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3
Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok,
Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler
Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich
häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und
sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".
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Ano: 2024
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Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser
(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)
Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer
Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte
scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an
Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im
Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte
diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der
Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.
In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die
getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der
Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im
Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der
Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im
Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9
Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16
Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden
Jugendliche laut der Untersuchung besser.
Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel
diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es
bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten
Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird
bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme
mit Textverständnis und Schrift haben.
Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im
Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße
besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche
Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und
Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und
Nordrhein-Westfalen schwächer.
Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in
großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der
Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere
Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im
Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat",
heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr
getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der
siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und
Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr
an.
Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht
zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als
180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu
keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren
Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.
Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser
habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11
Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent
der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht
in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland
geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die
ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen.
Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber
"signifikant geringere Kompetenzen".
Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach
Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr
2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und
gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor.
Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards
verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3
Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok,
Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler
Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich
häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und
sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".
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Ano: 2024
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(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)
Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer
Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte
scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an
Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im
Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte
diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der
Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.
In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die
getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der
Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im
Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der
Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im
Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9
Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16
Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden
Jugendliche laut der Untersuchung besser.
Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel
diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es
bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten
Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird
bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme
mit Textverständnis und Schrift haben.
Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im
Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße
besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche
Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und
Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und
Nordrhein-Westfalen schwächer.
Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in
großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der
Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere
Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im
Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat",
heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr
getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der
siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und
Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr
an.
Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht
zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als
180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu
keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren
Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.
Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser
habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11
Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent
der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht
in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland
geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die
ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen.
Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber
"signifikant geringere Kompetenzen".
Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach
Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr
2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und
gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor.
Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards
verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3
Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok,
Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler
Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich
häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und
sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".
(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
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Banca: Instituto Access
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Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser
(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)
Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer
Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte
scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an
Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im
Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte
diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der
Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.
In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die
getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der
Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im
Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der
Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im
Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9
Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16
Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden
Jugendliche laut der Untersuchung besser.
Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel
diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es
bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten
Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird
bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme
mit Textverständnis und Schrift haben.
Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im
Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße
besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche
Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und
Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und
Nordrhein-Westfalen schwächer.
Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in
großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der
Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere
Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im
Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat",
heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr
getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der
siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und
Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr
an.
Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht
zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als
180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu
keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren
Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.
Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil
der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser
habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11
Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent
der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht
in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland
geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die
ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen.
Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber
"signifikant geringere Kompetenzen".
Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach
Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr
2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und
gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor.
Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards
verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3
Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok,
Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler
Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich
häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und
sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".
(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
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3084367
Ano: 2024
Disciplina: Educação Artística
Banca: Instituto Access
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Disciplina: Educação Artística
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Provas:
Em relação às Escolinhas de Arte do Brasil, analise as afirmativas a
seguir:
I. A Primeira Escolinha de Arte do Brasil foi criada em 1948 no Rio de Janeiro e marcou o início da renovação da ArteEducação e a busca por processos de revitalização educacional no pais. Augusto Rodrigues foi o grande responsável por difundir a filosofia e metodologia do Movimento Escolinhas de Arte em território nacional e mostrar a necessidade da inclusão da Arte na Educação Escolar.
II. Augusto Rodrigues, Margaret Spencer e Lucia Alencastro Valentim desenvolveram a experiência com um pequeno grupo de crianças, com a preocupação inicial de libertá-las por meio do fazer artístico, valorizando e respeitando a livreexpressão e estimulando a iniciativa. Eles registravam todas as análises e observações para desenvolver estudos e debates objetivando aprender o que a arte representava para a criança.
III. Foram fundadas 132 Escolinhas de Arte no Brasil e mais 4 no exterior (Argentina, Paraguai e Portugal) liderando um amplo movimento com uma filosofia comum: o respeito ao ser humano, sua capacidade de criar levando-o a encontrar na arte formas de se realizar e expressar seu conhecimento de si como ser atuante em busca da liberdade.
Assinale
I. A Primeira Escolinha de Arte do Brasil foi criada em 1948 no Rio de Janeiro e marcou o início da renovação da ArteEducação e a busca por processos de revitalização educacional no pais. Augusto Rodrigues foi o grande responsável por difundir a filosofia e metodologia do Movimento Escolinhas de Arte em território nacional e mostrar a necessidade da inclusão da Arte na Educação Escolar.
II. Augusto Rodrigues, Margaret Spencer e Lucia Alencastro Valentim desenvolveram a experiência com um pequeno grupo de crianças, com a preocupação inicial de libertá-las por meio do fazer artístico, valorizando e respeitando a livreexpressão e estimulando a iniciativa. Eles registravam todas as análises e observações para desenvolver estudos e debates objetivando aprender o que a arte representava para a criança.
III. Foram fundadas 132 Escolinhas de Arte no Brasil e mais 4 no exterior (Argentina, Paraguai e Portugal) liderando um amplo movimento com uma filosofia comum: o respeito ao ser humano, sua capacidade de criar levando-o a encontrar na arte formas de se realizar e expressar seu conhecimento de si como ser atuante em busca da liberdade.
Assinale
Provas
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3084366
Ano: 2024
Disciplina: Educação Artística
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Disciplina: Educação Artística
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Provas:
A Exposição Nacional de Arte Concreta, acontecida no Museu de
Arte Moderna de São Paulo, em 1956, marcou a oficialização do
Concretismo no Brasil. Dentre os artistas que participaram desse
evento podemos destacar
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3084365
Ano: 2024
Disciplina: Educação Artística
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Disciplina: Educação Artística
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Provas:
Em relação à Missão Artística Francesa, analise as afirmativas
abaixo:
I. Foi formada por um grupo de artistas e artífices franceses que chegou ao Brasil, em 1816, com o objetivo de ensinar artes. Aqui introduziram o sistema de ensino superior acadêmico e fortaleceram o desenvolvimento do Neoclassicismo.
II. A Missão Artística foi chefiada por Joachim Lebreton e no grupo estavam os artistas: Jean-Baptiste Debret, NicolasAntoine Taunay, Felix Taunay, entre outros.
III. Grandjean de Montigny foi o responsável por projetar da primeira sede oficial da Academia (do qual só resta o pórtico), do Solar Grandjean de Montigny e da primeira sede da Alfândega (hoje Casa França-Brasil), entre outras.
IV. Jean-Baptiste Debret converteu-se no pintor oficial do Primeiro Reinado. De volta a França, publicou “Viagem Pitoresca e Histórica ao Brasil”, uma importante documentação visual para o estudo da cultura e paisagem brasileira da época.
Assinale
I. Foi formada por um grupo de artistas e artífices franceses que chegou ao Brasil, em 1816, com o objetivo de ensinar artes. Aqui introduziram o sistema de ensino superior acadêmico e fortaleceram o desenvolvimento do Neoclassicismo.
II. A Missão Artística foi chefiada por Joachim Lebreton e no grupo estavam os artistas: Jean-Baptiste Debret, NicolasAntoine Taunay, Felix Taunay, entre outros.
III. Grandjean de Montigny foi o responsável por projetar da primeira sede oficial da Academia (do qual só resta o pórtico), do Solar Grandjean de Montigny e da primeira sede da Alfândega (hoje Casa França-Brasil), entre outras.
IV. Jean-Baptiste Debret converteu-se no pintor oficial do Primeiro Reinado. De volta a França, publicou “Viagem Pitoresca e Histórica ao Brasil”, uma importante documentação visual para o estudo da cultura e paisagem brasileira da época.
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3084364
Ano: 2024
Disciplina: Pedagogia
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
Disciplina: Pedagogia
Banca: Instituto Access
Orgão: Pref. Domingo Martins-ES
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Em relação às Competências Especificas de Arte para o Ensino
Fundamental apresentadas pela Base Nacional Comum Curricular
(BNCC), complete com V (verdadeiro) ou F (falso) as afirmativas
que correspondem as indicações do documento.
( ) Explorar, conhecer, fruir e analisar criticamente práticas e produções artísticas e culturais do seu entorno social, dos povos indígenas, das comunidades tradicionais brasileiras e de diversas sociedades, em distintos tempos e espaços, para reconhecer a arte como um fenômeno cultural, histórico, social e sensível a diferentes contextos e dialogar com as diversidades.
( ) Experienciar a ludicidade, a percepção, a expressividade e a imaginação, ressignificando espaços da escola e de fora dela no âmbito da Arte.
( ) Pesquisar e conhecer distintas matrizes estéticas e culturais – especialmente aquelas manifestas na arte e nas culturas que constituem a identidade brasileira –, sua tradição e manifestações contemporâneas, reelaborando-as nas criações em Arte.
( ) Analisar e valorizar o patrimônio artístico nacional e internacional, material e imaterial, com suas histórias e diferentes visões de mundo.
As afirmativas acima são, respectivamente,
( ) Explorar, conhecer, fruir e analisar criticamente práticas e produções artísticas e culturais do seu entorno social, dos povos indígenas, das comunidades tradicionais brasileiras e de diversas sociedades, em distintos tempos e espaços, para reconhecer a arte como um fenômeno cultural, histórico, social e sensível a diferentes contextos e dialogar com as diversidades.
( ) Experienciar a ludicidade, a percepção, a expressividade e a imaginação, ressignificando espaços da escola e de fora dela no âmbito da Arte.
( ) Pesquisar e conhecer distintas matrizes estéticas e culturais – especialmente aquelas manifestas na arte e nas culturas que constituem a identidade brasileira –, sua tradição e manifestações contemporâneas, reelaborando-as nas criações em Arte.
( ) Analisar e valorizar o patrimônio artístico nacional e internacional, material e imaterial, com suas histórias e diferentes visões de mundo.
As afirmativas acima são, respectivamente,
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