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Foram encontradas 120 questões.

3937696 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
Didaktisch-methodische Prinzipien
DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch-methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:
Lernerorientierung
Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.
Handlungsorientierung
Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.
Interaktionsorientierung
Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.
Mehrsprachigkeitsorientierung
Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern- und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.
Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort- und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe-Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

Didaktisch-methodische Prinzipien sind zentral im DLL-Konzept und ein Ziel ist, die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen.

 

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3937695 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
Didaktisch-methodische Prinzipien
DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch-methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:
Lernerorientierung
Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.
Handlungsorientierung
Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.
Interaktionsorientierung
Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.
Mehrsprachigkeitsorientierung
Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern- und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.
Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort- und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe-Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

„Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird.“ Im Satz, „den Lernenden“ steht im Akkusativ Singular. Man findet hier ein Beispiel der n-Deklination, also im Nominativ Singular: der Lernende; und im Akkusativ/Dativ/Genitiv Singular: den/dem/des Lernenden. Im Plural lautet die Form in allen obliquen Fällen den Lernenden (Dativ), die Lernenden (Nom./Akk.), der Lernenden (Gen.).

 

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3937694 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
Didaktisch-methodische Prinzipien
DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch-methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:
Lernerorientierung
Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.
Handlungsorientierung
Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.
Interaktionsorientierung
Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.
Mehrsprachigkeitsorientierung
Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern- und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.
Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort- und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe-Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

„beim Erlernen.“ Man erkennt „Erlernen“ als Substantiv, da es großgeschrieben wird und eine Nominalisierung des Verbs „erlernen“ darstellt. Außerdem ist „Erlernen“ neutral und steht hier im Dativ, da die Präposition „bei“ den Dativ verlangt.

 

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3937693 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
Didaktisch-methodische Prinzipien
DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch-methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:
Lernerorientierung
Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.
Handlungsorientierung
Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.
Interaktionsorientierung
Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.
Mehrsprachigkeitsorientierung
Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern- und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.
Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort- und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe-Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

„Vielmehr werden didaktisch-methodische Prinzipien empfohlen.“ Der Satz steht im Vorgangspassiv Präsens (werden + Partizip II). Das Subjekt ist „didaktisch-methodische Prinzipien“. In diesem Passivsatz ist der Handelnde (Agens) genannt und der dazugehörige Aktivsatz lautet: Man empfiehlt vielmehr didaktisch-methodische Prinzipien.

 

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3937692 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
Didaktisch-methodische Prinzipien
DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch-methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:
Lernerorientierung
Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.
Handlungsorientierung
Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.
Interaktionsorientierung
Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.
Mehrsprachigkeitsorientierung
Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern- und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.
Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort- und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe-Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

DLL (Deutsch Lehren Lernen) des Goethe-Instituts schreibt eine feste Methode vor, um Deutsch zu vermitteln und man kann auch feststellen, dass Lehrende nach DLL immer nur diese Methode benutzen sollen.

 

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3937691 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
DaZ-Ratgeber: Interkulturelles Lernen
Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept
Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.
Allgemeine Informationen
Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.
Sensibilität entwickeln, Know-how erwerben
Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.
Lernen auf Augenhöhe
Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.
Eltern mit ins Boot holen
Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.
Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

Bei „im Schulalltag“ entsteht die Verbindung, weil die Präposition ,in‘ den Dativ verlangt und das Substantiv maskulin Singular ist – also nicht allein wegen des Geschlechts.

 

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3937690 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
DaZ-Ratgeber: Interkulturelles Lernen
Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept
Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.
Allgemeine Informationen
Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.
Sensibilität entwickeln, Know-how erwerben
Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.
Lernen auf Augenhöhe
Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.
Eltern mit ins Boot holen
Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.
Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

„Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.“ Die folgende Version wäre auch korrekt: Können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein, auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen.

 

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3937689 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
DaZ-Ratgeber: Interkulturelles Lernen
Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept
Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.
Allgemeine Informationen
Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.
Sensibilität entwickeln, Know-how erwerben
Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.
Lernen auf Augenhöhe
Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.
Eltern mit ins Boot holen
Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.
Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

„Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen.“ Das Verb steht korrekt an zweiter Stelle im Hauptsatz und am Ende im Infinitivsatz.

 

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3937688 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
DaZ-Ratgeber: Interkulturelles Lernen
Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept
Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.
Allgemeine Informationen
Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.
Sensibilität entwickeln, Know-how erwerben
Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.
Lernen auf Augenhöhe
Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.
Eltern mit ins Boot holen
Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.
Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

Der deutsche Ausdruck „Eltern mit ins Boot holen“ bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer die Eltern ausschließen, um selbstständig Entscheidungen zu treffen.

 

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3937687 Ano: 2025
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: QUADRIX
Orgão: SEE-DF
Provas:
DaZ-Ratgeber: Interkulturelles Lernen
Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept
Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.
Allgemeine Informationen
Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.
Sensibilität entwickeln, Know-how erwerben
Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.
Lernen auf Augenhöhe
Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.
Eltern mit ins Boot holen
Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.
Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.

Der Ausdruck „Auf Augenhöhe lernen“ bedeutet, dass alle Beteiligten gleichwertig behandelt werden.

 

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