Foram encontradas 896 questões.
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: Unoesc
Orgão: Pref. Treze Tílias-SC
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen, dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen Anlagen könnten an anderen Orten genauso aufgebaut werden – der Raum bedarf ist gering. Man benötigt allerdings vor allem eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Der _____ (blau) Rock ist schön. Das ______ (schwarz) Auto gehört mir. Er mag den ______ (klein) Computer. Wir spielen mit den _______ (alt) Bällen. Sie studieren an der ______ (americanisch) Schule.
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Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen, dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen Anlagen könnten an anderen Orten genauso aufgebaut werden – der Raum bedarf ist gering. Man benötigt allerdings vor allem eines: aktive und begeisterte Einwohner!
_______ (minha) Mutter hilft mir. Wir essen __________ (dele) Steak. Ich lerne Deutsch in __________ (sua) Schule. Sie spielen mit __________ (deles) Ball. Ich gehorche __________ (meus) Eltern.
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Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen, dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen Anlagen könnten an anderen Orten genauso aufgebaut werden – der Raum bedarf ist gering. Man benötigt allerdings vor allem eines: aktive und begeisterte Einwohner!
LERNEN LESEN SPRECHEN
A: Hey Bia, was ______ du? B: Das ist ein Buch von Shakespeare, „Romeo and Juliet“. A: Ah! So _________ du Englisch? B: Ein bisschen. Ich ______ jeden Mittwoch Englisch.
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Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen, dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen Anlagen könnten an anderen Orten genauso aufgebaut werden – der Raum bedarf ist gering. Man benötigt allerdings vor allem eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Klaus _____ Schwimmer der Schule. [gut] Opa _____ Mann in seinem Haus. [alt] Der _____ Mount Everest Berg der Erde. [hoch] Barcelona _____ Stadt Spaniens. [schön]
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Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen, dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen Anlagen könnten an anderen Orten genauso aufgebaut werden – der Raum bedarf ist gering. Man benötigt allerdings vor allem eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Ein Apfel (1,20 Euro) ist _____ als eine Kartoffel (0,20 Euro). [teuer] Helmut (sehr gut) ist _____ als Helga (schlecht). [gut] Mein Bruder (12 Jahre) ist _____ als meine Schwester (15 Jahre). [jung] Die Hauptstraße (5m) ist _____ als die Friedrichstraße (2m). [breit]
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Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen, dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen Anlagen könnten an anderen Orten genauso aufgebaut werden – der Raum bedarf ist gering. Man benötigt allerdings vor allem eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Ergänzen Sie die Sätze mit Präposition und Akkusativ oder Preposition und Dativ nach dem unten angegebenen Beispiel, dann markieren Sie die einzig richtige Alternative.
Beispiel: Ich fahre mit meinem Fahrrad in die Schule.
Die Lampe hängt ______ Tisch.
Ich stelle meine Tasche _______ Tisch.
Jetzt steht meine Tasche _____Tisch.
Heute gehe ich _______ Schule, morgen bin ich nicht ______Schule.
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Lesen Sie den folgenden Text:
Der Islam und Deutschland – Die Geschichte eines Satzes
Ein kurzer Satz von großem Gewicht: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“, stellte der damalige Bundespräsident Christian Wulff am 3. Oktober 2010 fest, in seiner Rede zu 20 Jahren deutscher Einheit. Mit seinem Satz stieß Wulff eine Debatte an, die bis heute andauert. Es gab Empörung hier, große Dankbarkeit da. Und viele Suchbewegungen. Ein schwieriger Prozess: Millionen von Muslimen leben in Deutschland, in der zweiten, dritten, vierten Generation. Und doch ist der Prozess von Integration und Anerkennung langwierig und holprig.
(Verfügbar unter: https://www.dw.com/de/der-islam-und-deutschland-die-geschichte-eines-satzes/a-54966467.)
Markieren Sie die korrekte Aussage. Der Text thematisiert:
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Lesen Sie den folgenden Text:
Richtung
Eines Tages hat es mir gereicht. Ich habe mir einen Aktenvernichter gekauft und meine gesamte, über Jahre hinweg aufbewahrte Korrespondenz sowie alle persönlichen Aufzeichnungen geschreddert. Dann habe ich begonnen, in meiner Wohnung Ordnung zu machen, jede Schublade komplett ausgeräumt, alles Unbrauchbare weggeworfen und den Rest ergonomisch sortiert. Ich habe meine Bücher, Tonträger, DVDs und Computerspiele alphabetisch geordnet. Jene, für die ich mich aus welchem Grund auch immer geniere, habe ich entsorgt.
(Verfügbar unter: https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Kultur/Publikationen/schreibART_AUSTRIA.pdf.)
Der Erzähler dieses Textes berichtet,
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Lesen Sie den folgenden Text:
Lernerportrait: Fatuma aus Kenia
Deutsch zu lernen ist nicht einfach, vor allem die Artikel und Deklinationen bereiten Fatuma manchmal Probleme. Dennoch: Übung macht den Meister. Und wenn alle Stricke reißen, hilft ein Stück Sachertorte.
(Verfügbar unter: https://www.dw.com/de/fatuma-aus-kenia/a-44929185.)
Dieser Text handelt:
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Richt dij an dai nijge rëgels fon dai pomerisch ortografi un markijr wat stime däit.
| SOO WÄIR DAT AIRSTE | SOO IS DAT NUU |
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