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Text II
LESEN SIE BITTE
Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen: Seehofer muss Anbau in Deutschland verbieten

Die EU-Kommission hat gravierende Bedenken gegen genmanipulierte Pfl anzen geäußert. Negative Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Verbraucher durch die Agro-Gentechnik schließt sie nicht mehr aus. Der BUND und Greenpeace fordern Landwirtschaftsminister Horst Seehofer auf, unverzüglich den Anbau von Gen-Mais in Deutschland zu verbieten.
Quelle: http://www.bund.net/lab/reddot2/bshome.htm
Ergänzen Sie bitte dem Text II nach
Auch nach Bedenken der EU-Komission genmanipulierte Pfl anzen der Natur schaden.
Provas
Text II
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Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen: Seehofer muss Anbau in Deutschland verbieten

Die EU-Kommission hat gravierende Bedenken gegen genmanipulierte Pfl anzen geäußert. Negative Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Verbraucher durch die Agro-Gentechnik schließt sie nicht mehr aus. Der BUND und Greenpeace fordern Landwirtschaftsminister Horst Seehofer auf, unverzüglich den Anbau von Gen-Mais in Deutschland zu verbieten.
Quelle: http://www.bund.net/lab/reddot2/bshome.htm
Dem Text II nach ergänzen Sie bitte.
möchte(n) sofort den Anbau von Gen-Mais in Deutschland stoppen.
Provas
LESEN SIE BITTE DIE TABELLE

Quelle: http://www.iten-online.ch/klima/afrika/ghana/kumasi.htm (adaptação)
Deutsche Bauer sagen: „Ist der April zu trocken, so gedeiht (*) das Futter nicht.“ Sie können es auch mit anderen Worten sagen:
„
im April, so gedeiht das Futter nicht.“
(*) gedeihen – crescer/desenvolver/vingar
Provas
LESEN SIE BITTE DIE TABELLE

Quelle: http://www.iten-online.ch/klima/afrika/ghana/kumasi.htm (adaptação)
Welche Information passt nicht?
Der Tabelle nach: In Ghana [Kumasi]...
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Ergänzen Sie bitte den Satz dem Text nach. Welche Alternative ist falsch?
Die Kakaobohnen müssen in der Ashanti-Region zwischen September und Februar werden.
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Dem Text nach ist welche Alternative falsch?
Die Kapua-Kokoo-Vereinigung ist eine Kooperative, die...
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Comfort sagt: „Heute geht’s uns schon viel besser.“
Auf welche Personen bezieht sich die Farmerin? Sie bezieht sich auf die....
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
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Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Dem Text nach ist die Kakaofarmerin in den frühen 50er Jahren. Sie ist...
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Dem Text nach ist welche Aussage falsch?
Comfort Kumeah...
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A Constituição Federal determina que a extinção de funções ou cargos públicos, quando vagos,
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