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Was bedeutet das Sprichwort Übung macht den Meister?
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Nominalisierung: Welcher Satz ist grammatikalisch
Korrekt? Markieren Sie:
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Studium und Berufsausbildung
In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und
Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule
müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie
später gehen möchten: ein Studium an der Universität
oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre
Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft
theoretisches Wissen vertiefen und in einem
akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als
Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert
normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es
mit einem Bachelor oder Master ab. Während des
Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten,
wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu
lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie
dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im
sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass
man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt.
Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt
und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist
heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell,
und neue Technologien bringen ständig neue
Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit
sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.
Adaptiert.
https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202
5/juli. Adaptiert.
Welcher Kasus steht nach der Präposition während?
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Studium und Berufsausbildung
In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und
Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule
müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie
später gehen möchten: ein Studium an der Universität
oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre
Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft
theoretisches Wissen vertiefen und in einem
akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als
Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert
normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es
mit einem Bachelor oder Master ab. Während des
Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten,
wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu
lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie
dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im
sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass
man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt.
Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt
und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist
heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell,
und neue Technologien bringen ständig neue
Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit
sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.
Adaptiert.
https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202
5/juli. Adaptiert.
Welche Wortart ist praxisorientierter?
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Studium und Berufsausbildung
In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und
Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule
müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie
später gehen möchten: ein Studium an der Universität
oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre
Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft
theoretisches Wissen vertiefen und in einem
akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als
Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert
normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es
mit einem Bachelor oder Master ab. Während des
Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten,
wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu
lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie
dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im
sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass
man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt.
Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt
und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist
heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell,
und neue Technologien bringen ständig neue
Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit
sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.
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https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202
5/juli. Adaptiert.
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Studium und Berufsausbildung
In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und
Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule
müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie
später gehen möchten: ein Studium an der Universität
oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre
Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft
theoretisches Wissen vertiefen und in einem
akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als
Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert
normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es
mit einem Bachelor oder Master ab. Während des
Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten,
wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu
lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie
dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im
sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass
man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt.
Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt
und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist
heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell,
und neue Technologien bringen ständig neue
Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit
sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.
Adaptiert.
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5/juli. Adaptiert.
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Um professor de judô em escola estadual observa
fenômeno recorrente: estudantes que dominam
tecnicamente um golpe específico (tokui-waza) em
contextos de uchikomi estruturado frequentemente
fracassam ao tentar aplicá-lo em randori. Ao investigar
essa discrepância, reconhece que o problema não reside
na execução motora, mas na "transferência de
aprendizagem" entre ambientes pedagógicos distintos.
Analise as proposições sobre esse fenômeno didático:
I.A execução em uchikomi ocorre em contexto previsível (repetição cíclica, pegada determinada, movimento linear) enquanto randori exige adaptação a interferências contextuais não lineares, criando demanda cognitiva que ultrapassa mera reprodução motora.
II.O fracasso em transferência de aprendizagem indica que uchikomi é método inadequado e deve ser substituído integralmente por randori desde fases iniciais para garantir aprendizagem contextualizada.
III.A variabilidade de prática em uchikomi (pegadas diferentes, movimentações variadas, parâmetros temporais alterados) incrementa potencial de transferência para randori, pois constrói repertório adaptativo além de padrão motor único.
IV.Estudantes que fracassam em transferência apresentam déficit neuromotor que impede generalização, exigindo encaminhamento para avaliação especializada independentemente de metodologia pedagógica empregada.
É correto o que se afirma em:
I.A execução em uchikomi ocorre em contexto previsível (repetição cíclica, pegada determinada, movimento linear) enquanto randori exige adaptação a interferências contextuais não lineares, criando demanda cognitiva que ultrapassa mera reprodução motora.
II.O fracasso em transferência de aprendizagem indica que uchikomi é método inadequado e deve ser substituído integralmente por randori desde fases iniciais para garantir aprendizagem contextualizada.
III.A variabilidade de prática em uchikomi (pegadas diferentes, movimentações variadas, parâmetros temporais alterados) incrementa potencial de transferência para randori, pois constrói repertório adaptativo além de padrão motor único.
IV.Estudantes que fracassam em transferência apresentam déficit neuromotor que impede generalização, exigindo encaminhamento para avaliação especializada independentemente de metodologia pedagógica empregada.
É correto o que se afirma em:
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Um professor de judô em escola estadual observa que
seus estudantes frequentemente competem entre si de
forma hierarquizada, valorizando exclusivamente o
vencedor e desestimulando os que não ganham.
Reconhecendo essa dinâmica como contrária aos
princípios fundamentais da modalidade, ele busca
ressignificar a competição escolar para que incorpore os
conceitos de bem comum e desenvolvimento mútuo. A
fundamentação filosófica do judô que justifica
pedagogicamente a reorientação do professor é:
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Uma professora de judô trabalha com judocas em fase
de especialização. Observando análises de competições,
identifica que eficiência competitiva se correlaciona com
qualidade da transição entre combate em pé e solo.
Estrutura sessões em que essa transição é trabalhada sistematicamente como unidade funcional específica.
Assinale a alternativa que indica corretamente o princípio
tático em que se fundamenta o trabalho pedagógico
descrito:
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Um professor de judô reflete sobre transformações no
modelo de formação profissional da modalidade no
Brasil. Observa mudanças significativas que impactam
sua prática pedagógica cotidiana na escola estadual,
desde a forma de planejar aulas até a compreensão do
papel do docente. A característica que melhor descreve
a transição do modelo artesanal para o modelo
científico-profissional no ensino do judô brasileiro é:
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